Strahlungsfreies Telefonieren

Handystrahlung - Lebensgefährliches Vergnügen?


Häufiges Telefonieren per Handy kann den Blutdruck in die Höhe treiben und das Gehirn belasten.

Zu diesem Ergebnis kamen Neurologen der Uni Freiburg.

Krebs durch Handys

Im Mai 1997 ging das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie wie ein Lauffeuer um die Welt. Der australische WHO (Weltgesundheitsorganisation) Wissenschaftler Dr. Michael Repadroli hat erstmals nachgewiesen, dass die Strahlung von Mobiltelefonen die Tumorrate bei Mäusen mehr als verdoppelt. Im September 1999 ging es wieder weltweit durch die Presse: Handywellen können Gehirne schädigen, die Bluthirnschranke öffnen und sie aufnahmefähig für Gifte machen. Rattenhirne waren nach der Bestrahlung mit Handywellen übersät mit dunklen Flecken.

Weitere Studien kamen zu den Ergebnissen, dass bereits bei Gesprächen von nur 10 Minuten der Informationsfluss im Gehirn gestört wird. "Konzentrationsmangel, Gedächtnisstörungen, Müdigkeit, sowie erhöhtes Unfallsrisiko sind die Folgen und halten stundenlang an," so Professor Dr. Colin Blackmore, Uni Oxford und Berater der britischen Strahlenschutzkommission.

Auswirkungen auf den Kreislauf

Das nationale Institut für Arbeit in Schweden befragte 11.000 Handy-User mit dem Ergebnis, dass jeder zweite über Auswirkungen auf den Kreislauf, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Hitze an den Ohren, brennende Haut und Gedächtnisschwund klagte.

Medizinphysiker Dr. George Carlo gelangte nach der Leitung eines 25 Millionen Dollar Forschungsprojektes zu handfesten Beweisen. "Über 60% der von Handys abgegeben Mikrowellenstrahlen (Handystrahlung)werden vom Kopf aufgenommen. Es geht nicht nur um Gehirntumore, Krebs und Blutveränderungen, sondern auch um genetische Störungen."

So auch das bedenkliche Ergebnis REFLEX Studie der EU aus dem Jahr 2005. Diese Studie liefert aktuell den Beweis für die negativen Einflüsse von gepulster Strahlung und bestätigt unter anderem, dass bereits niedrigste elektromagnetische Felder zu Brüchen in der DNA führen (www.verum-foundation.de). Zudem zeigte eine statistische Analyse, dass die Tumore vermehrt in jenen Hirnregionen auftreten, an denen die Handyantenne platziert wird.

Seit Juli 2000 fordert das Bundesumweltministerium, dass Kinder grundsätzlich nicht mit Handys telefonieren sollten! - "Handystrahlen dringen bei Erwachsenen 9cm ins Gehirn und bei Kindern noch tiefer," sagt der schwedische Mediziner Dr. Lehnhart Hardell.

Schnurlose Telefone im Ökotest (1999):

Eine der Feststellungen war: Mit den kleinen Basisstationen der DECT bzw. GAP Telefone im Haus holen wir uns Feldstärken in die Räume, die denen in der Umgebung von großen Mobilfunkanlagen ähneln - ob nun telefoniert wird oder nicht.
Das Testergebnis: Ausnahmslos nicht empfehlenswert.

Die Wirkungsweise des memon Telefon - Transformers

In Zusammenarbeit mit dem IBA-Institut für bioenergetische Analysen unter Leitungen des Technikers und Forschers Winfried Dochow ist es uns in langjähriger, intensivster Forschungsarbeit gelungen, das memon-Transformer-System zu entwickeln. Dies ist in der Lage, Sie vor negativen energetischen Strahleneinwirkungen zu schützen.

Der memon Telefon-Transformer arbeitet nach dem Interferenzprinzip. Das heißt: wenn Wellenberg und Wellental aufeinander treffen, löschen sie sich vollständig aus (destruktive Interferenz). Des weiteren erfolgt eine Verschiebung der Polarisationsebene von minuspolar zu pluspolar. Durch diese beiden Vorgänge werden Schadfrequenzen energetisch harmonisiert und die biologischen Regelsysteme bei Mensch, Tier und Pflanze bleiben im Gleichgewicht.

Anwendung

Handys, schnurlose Telefone, Telefone, Telefonanlagen, etc. Der memon Telefon-Transformer ist unkompliziert und einfach ohne baulichen Eingriff in bestehende Leitungssysteme anzubringen.

Er wird einfach aufgelegt, z.B. auf den Akku des Handys, des schnurlosen Telefons oder auf die Hauseingangsbuchse der Telefonanlage.

Bei schnurlosen Telefonen harmonisieren Sie die Ladestation über den memon E-Smog-Transformer und nur die Handgeräte über den memon Telefon-Transformer.
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