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[01.06.2012]HANDYS MACHEN UNSERE KINDER KRANK

Handys machen unsere Kinder krank
Mobiltelefonieren ist schon bei den Kleinsten so selbstverständlich, dass wir Eltern die Frage nach den gesundheitlichen Auswirkungen kaum noch stellen.
Dabei tragen die Kinder das höchste Risiko, einen Gehirntumor
zu entwickeln. Was die meisten nicht wissen: Es gibt einfache
Lösungen, die schützen.
Über 20.000 unabhängige Studien in den letzten Jahren haben
das Gefahrenpotential von Mobilfunk eindeutig bewiesen. Und
es ist bezeichnend, dass nur Handyhersteller widersprechen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dazu die bisher
größte und aufwendigste Langzeitstudie durchgeführt. Das
Ergebnis zeigt, dass junge Erwachsene, die in ihrer Kindheit
und Jugend mit dem Handy telefonierten, ein 5,2fach höheres
Risiko tragen, an einem bösartigen Gehirntumor zu erkranken,
als eine Kontrollgruppe, die nicht mit dem Handy telefonierte.
Wissenschaftler aus 14 Ländern fassten bereits Mitte 2009 den
Stand der Forschung in dem Report: „Mobiltelefone und
Gehirntumore – 15 Gründe zur Besorgnis“ zusammen. Umso
jünger ein Kind ist, wenn es beginnt, ein Handy zu nutzen,
umso höher ist sein Risiko! Schädel und Gehirn von Kindern
sind nicht die Miniaturausgabe von Erwachsenenköpfen. Ihre
Schädelknochen sind dünner, der Wasseranteil an der Masse
des Kopfes ist höher, Myelin (= Schutz der Neuronen, analog
der Isolierung elektrischer Drähte) ist noch in der Entwicklung,
um nur die wichtigsten Unterschiede zu nennen. Die Folge ist:
Mobilfunkstrahlungen durchdringen bei Kindern einen viel
größeren Teil des Gehirns.
Der Wissenschaftler und Biochemiker Chris Woollams aus Großbritannien nennt es eine Verrücktheit, dass wir Mobiltelefone und Sendemasten um unsere Fünfjährigen herum einsetzen. Er hat die Forschung eingehend studiert und spricht auch als Vater, der seine geliebte Tochter durch einen Hirntumor verloren hat.
„Als Eltern sollte man sich angesichts der erdrückenden
Faktenlage mit Besonnenheit diesen Themen annehmen,“ so
Hans Felder, Geschäftsführer der memon bionic instruments
GmbH, einem Unternehmen, das sich seit Jahren mit dem
Schutz vor den „Gefahren durch Mobilfunk“ beschäftigt.

Als der Ingenieur Winfried M. Dochow das Prinzip des
memonizers entwickelte, war ihm klar, dass ein romantisches
„Zurück zur Natur“ keine Lösung ist. Nach Jahren der
Forschung und Entwicklung kam der memonizerMOBIL auf den
Markt und erfreut sich inzwischen weltweit zunehmender
Beliebtheit. Der Chip ist in der Lage, die von der Strahlung
ausgehende energetische Schadinformation aller Handys zu
neutralisieren. Das Prinzip ist so einfach wie genial. „Damit wir
trotz elektromagnetischer Felder und ihrer krankmachenden
Information in einem harmonischen Umfeld leben können,
muss die krankmachende Information beseitigt
beziehungsweise neutralisiert werden“, erklärt Felder. „Auf
ein Trägermaterial, in diesem Fall Silizium, werden
Informationen moduliert, welche ein resonantes Feld
erzeugen.“ Die Wirkung der memon®‐ Produkte basiert zum
einen auf dem Interferenzprinzip, das die neutralisierende
Einflussnahme auf Schadinformationen beschreibt, und zum
anderen auf dem Polarisationsprinzip, das die Verschiebung
der Polarisation in den energetisch rechtspolaren Bereich des
natürlichen Sonnenlichtspektrums bewirkt.
Diese einzigartige Umwelttechnologie hat sich in den
vergangenen zehn Jahren erfolgreich bewährt. Da sie weder
auf elektrischen noch auf chemischen oder magnetischen
Verfahrensweisen basiert, können Risiken und
Nebenwirkungen ausgeschlossen werden. In der Tat liegt darin
die Basis der memon®‐Erfolgsgeschichte. Immer mehr
Menschen leben den durch diese Technologie herbeigeführten
Unterschied und fühlen sich besser.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.kohl.biohandy.de

Hinweis auf eine der Studien zum Thema:
www.radiationresearch.org/pdfs/reasons_us.pdf



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