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[23.03.2008]Elektrosmog und Mineralhaushalt
Wir alle sind einer Menge verschiedener Arten von elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt: zahlreiche elektrische Leitungen und Geräte in unseren Wohnhäusern und am Arbeitsplatz, Mobilfunknetze, schnurlose DECT-Telefone und nicht zu vergessen die modernen kabellosen Verbindungen Wireless Lan und Bluetooth. Könnten wir die Auswirkungen sehen, würde eine dichte Wolke um uns herum sichtbar werden. Einige von uns Menschen sind sehr sensibel. Sie spüren die Belastung, die durch Elektrosmog entsteht. Die meisten Menschen sind jedoch nicht in der Lage Elektrosmog zu fühlen und erkennen somit auch keine Gefahr.
Verlust von Kalzium aus der Zellmembran
Elektromagnetische Felder lösen Kalziumionen aus der Zellmembran. Gleiches wird für Magnesiumionen gelten. Darunter leidet die Membranstabilität. Sie wird durchlässig für viele unerwünschte Verbindungen, zu denen mit großer Wahrscheinlichkeit auch die Säuren zählen.
Mobilfunk schadet unsere Erbsubstanz
Viele Wissenschaftler sind sich einig, dass Strahlen, die durch Mobilfunk erzeugt werden, unserer DNA massiv schaden. Sowohl in tierischen als auch menschlichen Zellen hat man nach regelmäßigem Telefonieren mit dem Mobiltelefon Brüche in DNA-Strukturen erkennen können. Erklärt hat man sich diese Bruchstellen durch die Aktivität von Verdauungsenzymen, welche die durch elektromagnetische Strahlen löchrig gewordenen Lysosomen (Zellbestandteile, die Verdauungsenzyme enthalten) verlassen haben. Ausmaß des Schadens hängt von der Art der Zelle und der Dauer der Nutzung des Mobiltelefons ab. So erkannte man unerwartet, dass eine intermittierende Nutzung (5 Minuten telefonieren, zehn Minuten Pause) gravierendere Schäden zur Folge hat als langandauernde Gespräche. Dieses Geschehen erklärt den Verlust der männlichen Zeugungsfähigkeit. Man hat bereits herausgefunden, dass Spermien der Männer, die viel mit dem Mobiltelefon telefonieren, wesentlich unbeweglicher, lebensunfähiger und qualitativ geringwertiger sind.
Wichtige Barrieresysteme werden zerstört
Es ist anzunehmen, dass elektromagnetische Strahlen auch die Dichtigkeit vieler weiterer wichtiger Barrieresysteme („tight junctions“ = zusätzliche Barrieren zwischen Zellen) im Organismus aufheben, zum Beispiel die der Blut-Hirn-Schranke. So gelangen unerwünschte Substanzen (große Eiweißmoleküle) aus dem Blut ins Gehirn. Das wiederum schadet unseren Nervenzellen. Von diesen Barrieren gibt es zahlreiche weitere in unserem Organismus: in den Nasenschleimhäuten, in den Lungen in der Darmschleimhaut. Auch Sie verlieren an Dichtigkeit und lassen unerwünschte Moleküle passieren (Allergene, Toxine, Karzinogene). Auch die Säuren aus der Nahrung und die, die durch Fäulnisbakterien in Darm produziert werden, gehören mit großer Wahrscheinlichkeit dazu, was wiederum den Zusammenhang zwischen Elektro-Smog-Belastung und Übersäuerung erklären würde. Dieses Geschehen lässt auch die zunehmende Sensibilität gegenüber chemischen Substanzen (z. B. Unverträglichkeit von Zusatzstoffen in Lebensmitteln) und das vermehrte Auftreten von Allergien und Hauterkrankungen erklären.
Man hat beobachtet, dass die Symptome einer Belastung durch Elektrosmog denen einer Hypokalzämie / Hypomagnesämie ähneln. Denn auch hier fehlen die wichtigen Mineralien Kalzium und Magnesium in den Zellmembranen. Weiter scheinen Menschen, die einen Mangel an Kalzium und Magnesium haben, empfindlicher für die Aufnahme von elektromagnetischen Strahlen zu sein.
Zusammenfassung des Berichtes „The Danger of Electromagnetic Smog“ von Andrew Goldsworthy, August 2007
Den Originalbericht finden Sie hier
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